Für Innenarchitekten

Smart Home als Teil
des Innenraumprojekts.
Ohne Systeme zu lernen.

Du planst Funktionen wie Möbel — visuell, im Grundriss. Der Kunde prüft das Projekt zuhause und hinterlässt Kommentare. Du teilst das Projekt mit dem Installateur, dem Elektriker oder der ganzen Installationsfirma — und ihr arbeitet gemeinsam daran, ohne Dateien hin und her zu mailen.

AutomatykDomowy.pl Planer — Ansicht für Innenarchitekten
Funktion, nicht Verkabelung
Vorher

Smart Home ohne Planer — das übliche Muster

Was heute zwischen Innenarchitekt, Kunde und Smart-Home-Installateur typischerweise passiert.

„Geht Smart Home noch?"

Die Frage kommt ganz am Ende — das Interieur ist abgeschlossen, Farben gewählt, Beleuchtung eingezeichnet, Steckdosen schon in den Wänden. Smart Home wird zum Anhängsel, das in ein fertiges Layout gequetscht werden muss. Jede Lösung ist ein Kompromiss.

Der Installateur entscheidet, wo der Schalter sitzt

Die Bedienstelle landet neben der Tür, der PIR-Sensor in der Deckenecke, der Verteiler an sichtbarer Wand. Deine Komposition stimmt nicht mehr — und du erfährst es nach dem Einbau.

Kein Argument im Angebot

Der Kunde sieht nicht, was Smart Home umfasst, also wirkt jeder Vorschlag wie ein Aufpreis. Du kannst den Umfang nicht zeigen — und damit den Preis nicht verteidigen.

Änderungen erst nach dem Einbau

Der Kunde sieht nach dem Einzug, was er bekommen hat. Jede kleine Anpassung heißt Kabel ziehen, Wände aufstemmen und neue Rechnungen — mit denen niemand gerechnet hat.

Drei Schritte

So sieht dein Prozess aus

Vom Innenraum-Grundriss bis zur Übergabe eines fertigen Projekts an den Installateur.

01Planung

Funktionen im Grundriss platzieren

Du öffnest den Grundriss und platzierst Elemente wie Möbel. Eine Leuchtstelle über dem Tisch, einen Präsenzsensor im Flur, eine Bedienstelle an der Tür. Du arbeitest mit abstrakten Funktionen — kein KNX, kein Loxone, kein Systemwissen nötig.

02Regeln

Automatisierungen mit dem Kunden festlegen

Gemeinsam mit dem Kunden definierst du Szenen und Regeln: „Verlassen schaltet alles aus", „Rollläden bei Dämmerung", „Bewegungsmelder schaltet das Flurlicht nachts ein". Jede Regel steht im Projekt — der Kunde sieht genau, wofür er zahlt.

03Zusammenarbeit

Projekt mit dem Umsetzungsteam teilen

Du lädst den Installateur, den Elektriker oder die ganze Installationsfirma in dieses eine Projekt ein. Sie öffnen es im Browser und sehen denselben Grundriss, dieselben Elemente und Automatisierungen wie du. Ihr arbeitet live zusammen, jede Änderung ist in Sekunden sichtbar. Du behältst die Kontrolle über den Raum, sie liefern die Technik — kein E-Mail-Pingpong mehr.

Mechanik

Du planst Funktionen — nicht Verkabelung

Der entscheidende Unterschied: die Elemente im Grundriss sind system-agnostisch. Die Hardware-Auswahl ist Sache des Installateurs.

01Funktion

Funktionen statt Modelle

Du setzt einen „Präsenzsensor" — nicht einen „Loxone PIR 12V". Du benennst alles in Planungssprache: was es tut, nicht welches Gerät es ist.

02Freiheit

Keine Herstellerbindung

Dasselbe Projekt lässt sich mit KNX, Loxone, Grenton oder Ampio realisieren — der Installateur wählt, womit er arbeitet. Dein Projekt schreibt das System nicht vor.

03Installateur

Hardware wählt der Installateur

Modelle, Eingänge und Spannungen liegen auf seiner Seite. Du konzentrierst dich auf das, was im Raum sichtbar ist: wo was steht, wie es aussieht, wie es bedient wird.

Ergebnis — Smart Home wird Teil des Innenraumprojekts, nicht ein separates Thema.

Kunde

Der Kunde prüft das Projekt bei sich zuhause

Bevor irgendetwas beim Installateur landet, geht der Kunde das Projekt selbst durch — im Browser, ohne Registrierung.

  • Läuft durch den Grundriss wie durch die Wohnung

    Öffnet den Link auf Handy oder Laptop, klickt durch die Räume, sieht, wo was sein wird.

  • Kommentiert direkt im Grundriss

    Statt Korrekturen zu mailen, pinnt er einen Kommentar an die genaue Stelle: „hier lieber den Schalter tiefer", „Szene passt, lassen".

  • Du hakst ab, was erledigt ist

    Du siehst die Liste der Kommentare, passt das Projekt an, markierst sie als gelöst. Die Kommunikation bleibt im Projekt, nicht in E-Mails.

  • Jede Version gespeichert

    Hat der Kunde nach zwei Wochen umentschieden? Du springst per Klick zurück zu einer früheren Version. Der Umfang der Änderungen ist dokumentiert.

Änderungen in der Planung sind kostenlos. Änderungen nach der Installation kosten Wochen und Kabel in Wänden.

Kundensicht auf das Projekt
Team

Ihr arbeitet gemeinsam an einem Projekt

Installateur, Elektriker, Installationsfirma — sogar ein Leuchtenhersteller, der die Kundenbedürfnisse im Kontext des gesamten Bauprojekts sieht, nicht einer isolierten Anfrage. Jeder in seiner Rolle. Schluss mit „schick mir die aktuelle Datei".

Umsetzungsteam im Projekt — Installateur, Elektriker, Installationsfirma
  • Ein Grundriss für das ganze Team

    Installateur, Elektriker und Installationsfirma sehen denselben Grundriss mit denselben Elementen. Du änderst etwas — alle sehen sofort die aktuelle Version.

  • Live-Funktions- und Szenenliste

    Jede Automatisierung beschrieben: wann sie läuft, was sie tut, welche Geräte betroffen sind. Niemand arbeitet mit einer veralteten PDF.

  • Gemeinsame Materialliste

    Der Installateur wählt die Hardware, der Elektriker sieht die einzuplanenden Lasten, du siehst den Umfang für den Kunden — alle aus derselben Liste.

  • Rollen und Berechtigungen

    Du entscheidest, wer das Projekt bearbeiten kann und wer nur Leserechte hat. Externe — Installateur, Elektriker, Hersteller — sehen nur dieses eine Projekt, nicht den Rest deiner Projekte.

Das ist keine Datei-Übergabe — das ist ein gemeinsames Projekt. Jedes Gewerk in seiner Rolle, alle sehen dasselbe.

Und außerdem

Warum das in dein Angebot gehört

Kein weiteres Tool zum Lernen. Ein Argument im Verkauf und Kontrolle über das Projekt.

Kein CAD nötig

Du arbeitest im Browser und ziehst Elemente auf den Grundriss. Wie bei Möbelarrangements im Moodboard — nur mit Smart-Home-Elementen.

Gemeinsame Arbeitsumgebung

Der Installateur passt eine Kabeltrasse an? Du siehst es sofort. Der Elektriker pinnt eine Notiz an einen Stromkreis? Sie steht im Projekt. Keine 14 Dateiversionen, kein E-Mail-Pingpong.

Umfang, auf den du zeigen kannst

Der Kunde sieht, was Smart Home enthält — jedes Element, jede Szene. Der Umfang ist greifbar, das Angebot lesbar.

Änderungen unter Kontrolle

Der Kunde kommt nach einem Jahr mit einer neuen Idee? Projekt öffnen, neue Version anlegen. Die Historie des Umfangs ist immer zur Hand.

Lade ein, wen du brauchst

Installateur, Elektriker, Installationsfirma, Leuchtenhersteller, Kunde — du lädst per E-Mail ein, jeder bekommt Zugang nur zu diesem Projekt. Du kannst den Zugang jederzeit wieder entziehen.

Notizen für dich

Pinne eigene Notizen auf den Grundriss — „Kunden zu Farbtemperatur fragen", „prüfen, ob tragende Wand". Sie bleiben im Projekt, nicht im Notizbuch.

Editor für Automatisierungsregeln
Fragen

Häufigste Fragen von Innenarchitekten

Muss ich KNX, Loxone oder Grenton kennen?

Nein. Du planst Funktionen: Präsenzsensor im Flur, Bedienstelle an der Tür, Szene „Verlassen". Die Wahl des Systems und der Hardware ist die Phase des Installateurs — du lieferst die Grundlage, mit der er arbeitet.

Brauche ich AutoCAD oder ArchiCAD?

Nein. Du lädst den Grundriss als JPG oder PNG hoch (z. B. aus deinem Innenraumprojekt) und arbeitest direkt darauf. Elemente ziehst du mit der Maus — wie Möbel in einem Moodboard.

Wie kalkuliere ich Smart Home, wenn ich die Preise nicht kenne?

Du musst nicht. Du entwirfst die Funktionen — „10 schaltbare Leuchtstellen, 3 Präsenzsensoren, 4 Szenen". Der Installateur wählt die Hardware und kalkuliert anhand deines Projekts. Der Kunde sieht Umfang, keine Schätzung.

Braucht der Kunde ein Konto, um das Projekt zu sehen?

Nein. Du verschickst einen Link — der Kunde öffnet ihn im Browser, geht durch den Grundriss, hinterlässt Kommentare. Du kannst den Link mit Passwort schützen oder offenlassen.

Wie bekommt das Umsetzungsteam das Projekt von mir?

Du lädst den Installateur, den Elektriker, die Installationsfirma — sogar einen Leuchtenhersteller — per E-Mail in dieses eine Projekt ein. Jeder bekommt ein eigenes Konto mit Zugang nur hier, nicht zum Rest deiner Projekte. Sie arbeiten im selben Tool wie du, jede Änderung ist live sichtbar. Der Hersteller sieht die Kundenbedürfnisse im Kontext des gesamten Bauprojekts, nicht einer isolierten Anfrage. Kein „schick mir die aktuelle Datei" — alle sind an einem Ort.

Und wenn der Kunde nach dem Einbau etwas ändern will?

Du hast die volle Projekthistorie, jede Version, jede Automatisierung. Projekt öffnen, Änderung vornehmen, versionieren. Der Installateur sieht genau, was neu ist.

Wie viel kostet das?

Im Frühzugang 49 PLN netto pro Platz und Monat. Der Preis ist eingefroren — er bleibt dir, solange dein Konto aktiv ist. Projekteinladungen sind unbegrenzt: Der Kunde sieht das Projekt über einen Link ohne Konto an, ein Mitarbeiter (Installateur, Elektriker, Hersteller) benötigt ein eigenes aktives Konto, um das Projekt zu bearbeiten.

Leg heute los

Plane wie ein Profi

Deine Abende gehören wieder dir. Der Kunde sieht ein vollständiges Projekt, keine losen Notizen. Das Team arbeitet in einem Projekt, jeder in seiner Rolle.

Für frühen Zugang bewerben