Smart Home als Teil
des Innenraumprojekts.
Ohne Systeme zu lernen.
Du planst Funktionen wie Möbel — visuell, im Grundriss. Der Kunde prüft das Projekt zuhause und hinterlässt Kommentare. Du teilst das Projekt mit dem Installateur, dem Elektriker oder der ganzen Installationsfirma — und ihr arbeitet gemeinsam daran, ohne Dateien hin und her zu mailen.
Wnętrz

Smart Home ohne Planer — das übliche Muster
Was heute zwischen Innenarchitekt, Kunde und Smart-Home-Installateur typischerweise passiert.
„Geht Smart Home noch?"
Die Frage kommt ganz am Ende — das Interieur ist abgeschlossen, Farben gewählt, Beleuchtung eingezeichnet, Steckdosen schon in den Wänden. Smart Home wird zum Anhängsel, das in ein fertiges Layout gequetscht werden muss. Jede Lösung ist ein Kompromiss.
Der Installateur entscheidet, wo der Schalter sitzt
Die Bedienstelle landet neben der Tür, der PIR-Sensor in der Deckenecke, der Verteiler an sichtbarer Wand. Deine Komposition stimmt nicht mehr — und du erfährst es nach dem Einbau.
Kein Argument im Angebot
Der Kunde sieht nicht, was Smart Home umfasst, also wirkt jeder Vorschlag wie ein Aufpreis. Du kannst den Umfang nicht zeigen — und damit den Preis nicht verteidigen.
Änderungen erst nach dem Einbau
Der Kunde sieht nach dem Einzug, was er bekommen hat. Jede kleine Anpassung heißt Kabel ziehen, Wände aufstemmen und neue Rechnungen — mit denen niemand gerechnet hat.
So sieht dein Prozess aus
Vom Innenraum-Grundriss bis zur Übergabe eines fertigen Projekts an den Installateur.
Funktionen im Grundriss platzieren
Du öffnest den Grundriss und platzierst Elemente wie Möbel. Eine Leuchtstelle über dem Tisch, einen Präsenzsensor im Flur, eine Bedienstelle an der Tür. Du arbeitest mit abstrakten Funktionen — kein KNX, kein Loxone, kein Systemwissen nötig.
Automatisierungen mit dem Kunden festlegen
Gemeinsam mit dem Kunden definierst du Szenen und Regeln: „Verlassen schaltet alles aus", „Rollläden bei Dämmerung", „Bewegungsmelder schaltet das Flurlicht nachts ein". Jede Regel steht im Projekt — der Kunde sieht genau, wofür er zahlt.
Projekt mit dem Umsetzungsteam teilen
Du lädst den Installateur, den Elektriker oder die ganze Installationsfirma in dieses eine Projekt ein. Sie öffnen es im Browser und sehen denselben Grundriss, dieselben Elemente und Automatisierungen wie du. Ihr arbeitet live zusammen, jede Änderung ist in Sekunden sichtbar. Du behältst die Kontrolle über den Raum, sie liefern die Technik — kein E-Mail-Pingpong mehr.
Du planst Funktionen — nicht Verkabelung
Der entscheidende Unterschied: die Elemente im Grundriss sind system-agnostisch. Die Hardware-Auswahl ist Sache des Installateurs.
Funktionen statt Modelle
Du setzt einen „Präsenzsensor" — nicht einen „Loxone PIR 12V". Du benennst alles in Planungssprache: was es tut, nicht welches Gerät es ist.
Keine Herstellerbindung
Dasselbe Projekt lässt sich mit KNX, Loxone, Grenton oder Ampio realisieren — der Installateur wählt, womit er arbeitet. Dein Projekt schreibt das System nicht vor.
Hardware wählt der Installateur
Modelle, Eingänge und Spannungen liegen auf seiner Seite. Du konzentrierst dich auf das, was im Raum sichtbar ist: wo was steht, wie es aussieht, wie es bedient wird.
Ergebnis — Smart Home wird Teil des Innenraumprojekts, nicht ein separates Thema.
Der Kunde prüft das Projekt bei sich zuhause
Bevor irgendetwas beim Installateur landet, geht der Kunde das Projekt selbst durch — im Browser, ohne Registrierung.
Läuft durch den Grundriss wie durch die Wohnung
Öffnet den Link auf Handy oder Laptop, klickt durch die Räume, sieht, wo was sein wird.
Kommentiert direkt im Grundriss
Statt Korrekturen zu mailen, pinnt er einen Kommentar an die genaue Stelle: „hier lieber den Schalter tiefer", „Szene passt, lassen".
Du hakst ab, was erledigt ist
Du siehst die Liste der Kommentare, passt das Projekt an, markierst sie als gelöst. Die Kommunikation bleibt im Projekt, nicht in E-Mails.
Jede Version gespeichert
Hat der Kunde nach zwei Wochen umentschieden? Du springst per Klick zurück zu einer früheren Version. Der Umfang der Änderungen ist dokumentiert.
Änderungen in der Planung sind kostenlos. Änderungen nach der Installation kosten Wochen und Kabel in Wänden.

Ihr arbeitet gemeinsam an einem Projekt
Installateur, Elektriker, Installationsfirma — sogar ein Leuchtenhersteller, der die Kundenbedürfnisse im Kontext des gesamten Bauprojekts sieht, nicht einer isolierten Anfrage. Jeder in seiner Rolle. Schluss mit „schick mir die aktuelle Datei".

Ein Grundriss für das ganze Team
Installateur, Elektriker und Installationsfirma sehen denselben Grundriss mit denselben Elementen. Du änderst etwas — alle sehen sofort die aktuelle Version.
Live-Funktions- und Szenenliste
Jede Automatisierung beschrieben: wann sie läuft, was sie tut, welche Geräte betroffen sind. Niemand arbeitet mit einer veralteten PDF.
Gemeinsame Materialliste
Der Installateur wählt die Hardware, der Elektriker sieht die einzuplanenden Lasten, du siehst den Umfang für den Kunden — alle aus derselben Liste.
Rollen und Berechtigungen
Du entscheidest, wer das Projekt bearbeiten kann und wer nur Leserechte hat. Externe — Installateur, Elektriker, Hersteller — sehen nur dieses eine Projekt, nicht den Rest deiner Projekte.
Das ist keine Datei-Übergabe — das ist ein gemeinsames Projekt. Jedes Gewerk in seiner Rolle, alle sehen dasselbe.
Warum das in dein Angebot gehört
Kein weiteres Tool zum Lernen. Ein Argument im Verkauf und Kontrolle über das Projekt.
Kein CAD nötig
Du arbeitest im Browser und ziehst Elemente auf den Grundriss. Wie bei Möbelarrangements im Moodboard — nur mit Smart-Home-Elementen.
Gemeinsame Arbeitsumgebung
Der Installateur passt eine Kabeltrasse an? Du siehst es sofort. Der Elektriker pinnt eine Notiz an einen Stromkreis? Sie steht im Projekt. Keine 14 Dateiversionen, kein E-Mail-Pingpong.
Umfang, auf den du zeigen kannst
Der Kunde sieht, was Smart Home enthält — jedes Element, jede Szene. Der Umfang ist greifbar, das Angebot lesbar.
Änderungen unter Kontrolle
Der Kunde kommt nach einem Jahr mit einer neuen Idee? Projekt öffnen, neue Version anlegen. Die Historie des Umfangs ist immer zur Hand.
Lade ein, wen du brauchst
Installateur, Elektriker, Installationsfirma, Leuchtenhersteller, Kunde — du lädst per E-Mail ein, jeder bekommt Zugang nur zu diesem Projekt. Du kannst den Zugang jederzeit wieder entziehen.
Notizen für dich
Pinne eigene Notizen auf den Grundriss — „Kunden zu Farbtemperatur fragen", „prüfen, ob tragende Wand". Sie bleiben im Projekt, nicht im Notizbuch.

Häufigste Fragen von Innenarchitekten
Muss ich KNX, Loxone oder Grenton kennen?
Nein. Du planst Funktionen: Präsenzsensor im Flur, Bedienstelle an der Tür, Szene „Verlassen". Die Wahl des Systems und der Hardware ist die Phase des Installateurs — du lieferst die Grundlage, mit der er arbeitet.
Brauche ich AutoCAD oder ArchiCAD?
Nein. Du lädst den Grundriss als JPG oder PNG hoch (z. B. aus deinem Innenraumprojekt) und arbeitest direkt darauf. Elemente ziehst du mit der Maus — wie Möbel in einem Moodboard.
Wie kalkuliere ich Smart Home, wenn ich die Preise nicht kenne?
Du musst nicht. Du entwirfst die Funktionen — „10 schaltbare Leuchtstellen, 3 Präsenzsensoren, 4 Szenen". Der Installateur wählt die Hardware und kalkuliert anhand deines Projekts. Der Kunde sieht Umfang, keine Schätzung.
Braucht der Kunde ein Konto, um das Projekt zu sehen?
Nein. Du verschickst einen Link — der Kunde öffnet ihn im Browser, geht durch den Grundriss, hinterlässt Kommentare. Du kannst den Link mit Passwort schützen oder offenlassen.
Wie bekommt das Umsetzungsteam das Projekt von mir?
Du lädst den Installateur, den Elektriker, die Installationsfirma — sogar einen Leuchtenhersteller — per E-Mail in dieses eine Projekt ein. Jeder bekommt ein eigenes Konto mit Zugang nur hier, nicht zum Rest deiner Projekte. Sie arbeiten im selben Tool wie du, jede Änderung ist live sichtbar. Der Hersteller sieht die Kundenbedürfnisse im Kontext des gesamten Bauprojekts, nicht einer isolierten Anfrage. Kein „schick mir die aktuelle Datei" — alle sind an einem Ort.
Und wenn der Kunde nach dem Einbau etwas ändern will?
Du hast die volle Projekthistorie, jede Version, jede Automatisierung. Projekt öffnen, Änderung vornehmen, versionieren. Der Installateur sieht genau, was neu ist.
Wie viel kostet das?
Im Frühzugang 49 PLN netto pro Platz und Monat. Der Preis ist eingefroren — er bleibt dir, solange dein Konto aktiv ist. Projekteinladungen sind unbegrenzt: Der Kunde sieht das Projekt über einen Link ohne Konto an, ein Mitarbeiter (Installateur, Elektriker, Hersteller) benötigt ein eigenes aktives Konto, um das Projekt zu bearbeiten.
Plane wie ein Profi
Deine Abende gehören wieder dir. Der Kunde sieht ein vollständiges Projekt, keine losen Notizen. Das Team arbeitet in einem Projekt, jeder in seiner Rolle.
Für frühen Zugang bewerben