Für Smart-Home-Planer

Ein Tool
statt fünf Tabellen.
Vom Grundriss zur Dokumentation.

Grundriss, Ebenen, Automatisierungen, Hardware und Dokumente in einem Projekt, das in sich kommuniziert. Du änderst etwas im Grundriss — Materialliste und Doku wissen es sofort.

AutomatykDomowy.pl Planer — Ansicht für Planer
Ein Projekt, eine Datenquelle
Alltag

Was deinen Tag als Planer auffrisst

Nicht die Planung selbst — alles rundherum, damit das Projekt am Leben bleibt.

Fünf Tools, keines weiß vom anderen

CAD hat den Grundriss, eine Tabelle die Geräte, Word das Angebot, die E-Mail die Absprachen, eine PDF geht an den Installateur. Jede Änderung heißt fünf Dateien manuell aktualisieren — und beten, dass nichts auseinanderläuft.

Die Dokumentation driftet vom Projekt weg

Grundriss in einer Datei, Geräteliste in einer anderen, Szenenbeschreibung in einer dritten. Nach ein paar Änderungen zeigt keine davon den aktuellen Stand — der Installateur fragt, welche die „richtige" ist.

Zurück ins Projekt nach einem Jahr: ein Rätsel

Nach einem Jahr kommst du zurück — und weißt nicht mehr, warum dieser Taster drei Funktionen hatte. Was wurde mit dem Kunden abgestimmt, was nach der Installation gefixt — aus PDFs im Ordner liest du das nicht.

Kleine Aufträge rechnen sich nicht

Du zeichnest in CAD, dann dasselbe in der Tabelle, dann in Word. Für 5 Leuchtstellen lohnt es sich einfach nicht — also sagst du kleine Aufträge ab.

Drei Schritte

So sieht dein Tag in einem Projekt aus

Vom leeren Grundriss zur fertigen Dokumentation — ohne Toolwechsel.

01Planung

Grundriss mit Funktionen und Automatisierungen

Grundriss hochladen, Maßstab setzen, Elemente platzieren: Leuchtstellen, Sensoren, Bedienstellen, Rollläden. In Ebenen gruppieren — Beleuchtung, Alarm*, HVAC* separat. Kabeltrassen zeichnen, Szenen und Abhängigkeiten definieren. Alles in einem Projekt.

02Hardware

Geräte aus den Herstellerkatalogen wählen

Jedem Element ordnest du ein konkretes Modell aus den Katalogen der Hersteller zu. Das System prüft Kompatibilität (Spannungen, Eingänge), zählt Steuermodule und Ausgänge im Schaltkasten. Die Materialliste baut sich selbst — mit Einzelpreisen.

03Dokumente

Ausführungsplan zusammenstellen

Grundriss-Ausschnitte, Gerätetabelle, Szenenbeschreibung — als Widgets auf A4-Seiten ziehen. Die Widgets holen Daten aus dem Projekt — änderst du im Planer, aktualisiert sich das Dokument. PDF-Export mit deinem Logo, wann immer du willst.

Eine Werkstatt

Grundriss, Materialliste, Dokumente — verbunden

Der entscheidende Unterschied: das Projekt ist keine Datei. Es ist eine lebendige Struktur, aus der Materialliste und Dokumente gespeist werden.

01Ebenen

Grundriss, Elemente und Automatisierungen in einem Projekt

Beleuchtung, Alarm*, HVAC*, Rollläden — getrennte Ebenen auf demselben Grundriss. Du blendest nur das ein, was dich gerade interessiert. Automatisierungen arbeiten im Kontext der Elemente im Plan, nicht in einem separaten Tool.

02Liste

Die Materialliste aktualisiert sich selbst

Sensor in den Plan gesetzt — Liste wächst. Modell getauscht — Preis ändert sich. Punkt gelöscht — verschwindet aus der Liste. Kein Kopieren zwischen Tabellen, kein „ich muss Excel nachziehen".

03Dokumente

Dokumentation entsteht aus dem Projekt

Widgets im A4-Editor holen Daten aus dem Plan: Grundriss, Geräteliste, Szenenbeschreibung, Kabeltrassen. Das Projekt ist die Quelle, das Dokument ist die Ansicht — änderst du eines, aktualisiert sich das andere.

Eine Datenquelle — du übersetzt nicht zwischen Dateien, das Tool erledigt es.

* Vollständige Unterstützung für Alarm- und HVAC-Automation — Teil der Zielausbaustufe (multi-Gewerk-Projekt auf der Roadmap). Heute benennst du Ebenen frei und gruppierst die aktuell im Projekt verfügbaren Elemente.

Kataloge

Hardware aus Herstellerkatalogen, mit Kompatibilitätsprüfung

Keine Specs aus Hersteller-PDFs kopieren. Keine Verteilerschrank-Ausgänge auf Papier zählen.

  • Vorschläge passender Modelle

    Du setzt einen „Präsenzsensor". Das System zeigt Modelle, die zu deinem Element passen — samt technischer Anforderungen (Spannung, Eingang, Steuermodul).

  • Kompatibilitätsprüfung

    Der Hersteller schreibt „benötigt 12 V-Eingang". Das System prüft, ob die Automatisierung im Projekt einen solchen Eingang hat. Du siehst den Konflikt vor der Bestellung — nicht eine Woche vor dem Einbau.

  • Auswahl der Steuermodule

    Wie viele 0–10-V-Ausgänge brauchst du? Wie viele Relais, wie viele analoge Eingänge? Das System rechnet es aus den gewählten Produkten aus — du zählst nicht im Kopf.

  • Preise aus dem Herstellerkatalog

    Einzelpreis landet direkt in der Materialliste. Marge drauf, fertig ist das Angebot — ohne Raten, ohne manuelles Nachrechnen.

Du weißt, was du bestellen musst und was es kostet — bevor das Angebot zum Kunden geht.

Hardware aus dem Herstellerkatalog auswählen
Team

Ihr arbeitet gemeinsam — Installateur, Firma, Hersteller

Lade den Installateur, den Elektriker, die Installationsfirma ein — sogar einen Leuchtenhersteller, der die Kundenbedürfnisse im Kontext des gesamten Bauprojekts sieht, nicht einer isolierten Anfrage. Jeder in seiner Rolle.

Umsetzungsteam im Projekt — Installateur, Elektriker, Hersteller
  • Ein Projekt für das ganze Team

    Installateur, Elektriker und Installationsfirma sehen denselben Grundriss mit denselben Elementen. Du änderst etwas — alle sehen sofort die aktuelle Version.

  • Änderungen live sichtbar

    Installateur passt eine Trasse an? Du hast es im Projekt. Elektriker pinnt eine Notiz an einen Stromkreis? Steht im Projekt. Keine Versionierung per E-Mail.

  • Rollen und Berechtigungen

    Du entscheidest, wer das Projekt bearbeiten kann und wer nur Leserechte hat. Externe — Installateur, Elektriker, Hersteller — sehen nur dieses eine Projekt, nicht den Rest deiner Projekte.

  • Kunde kommentiert vor dem Einbau

    Link verschicken — der Kunde öffnet ihn im Browser ohne Konto, geht durch den Plan, hinterlässt Kommentare. Du hakst ab, was erledigt ist. Änderungen, bevor Kabel in Wände gehen.

Das ist keine Datei-Übergabe — das ist ein gemeinsames Projekt. Jedes Gewerk in seiner Rolle, alle sehen dasselbe.

Und außerdem

Warum das langfristig trägt

Das Tool zeichnet nicht nur — es führt deine Projekthistorie, ordnet deine Pipeline und eliminiert Abschreiberei.

Versionshistorie

Jede Projektversion gespeichert. Kunde meldet sich nach einem Jahr? Projekt im alten Stand öffnen und den Diff sehen. Nichts geht verloren.

Kabeltrassen im Plan

Trassen direkt auf dem Grundriss zeichnen, Segmentlängen ablesen. Daten fließen in die Doku — keine separate Kabeltabelle.

Grundriss-Ausschnitte

Bereich markieren — Wohnzimmer, Küche, ganzes Stockwerk — das System macht einen Ausschnitt. Auf die Ausführungsplan-Seite mit Gerätetabelle einfügen.

Projekt-Pipeline

Zehn Projekte gleichzeitig? Du siehst jedes: welche Phase, wer verantwortet, was auf dich wartet. Aufträge gehen nicht in E-Mails verloren.

Branding im Dokument

Die PDF erscheint mit dem Logo deiner Firma, nicht des Smart-Home-Herstellers. Die Doku sieht für jeden Kunden einheitlich aus.

Ohne CAD

Grundriss als JPG/PNG hochladen, im Browser arbeiten. Ein kleines Projekt in Minuten — rechnet sich auch bei 5 Leuchtstellen.

Ausführungsplan aus Widgets zusammengesetzt
Fragen

Häufigste Fragen von Planern

Muss ich ein bestimmtes Smart-Home-System verwenden?

Nein. Du planst Funktionen (Präsenzsensor, Leuchtstelle, Bedienstelle) und wählst Hardware aus dem Herstellerkatalog. Das Projekt kann system-agnostisch bleiben — und du vergleichst es später für KNX, Loxone, Grenton oder Ampio, ohne neu zu zeichnen.

Enthält die Materialliste Preise?

Ja. Hersteller hinterlegen Einzelpreise zu ihren Produkten. Sobald du ein Modell einem Planelement zuweist, steht der Preis in der Liste. Summe, Marge drauf, fertig das Angebot.

Wie sieht der Ausführungsplan aus?

Du setzt ihn im Drag-and-drop-Editor auf A4-Seiten zusammen. Widgets: Raumplan, Gerätetabelle, Szenenbeschreibung, Kabeltrassen. Widgets holen Daten aus dem Projekt — änderst du im Planer, aktualisiert sich das Dokument. Export als gebrandete PDF.

Kann der Kunde das Projekt kommentieren?

Ja. Du verschickst einen Link — der Kunde öffnet ihn im Browser ohne Konto, geht durch den Plan, hinterlässt Kommentare punktuell. Du siehst die Liste und hakst ab, was erledigt ist.

Wie bekommt der Installateur oder die Installationsfirma das Projekt?

Per E-Mail einladen — Installateur, Elektriker, die ganze Firma, sogar ein Leuchtenhersteller. Jeder bekommt ein eigenes Konto mit Zugang nur zu diesem Projekt. Ihr arbeitet gemeinsam; Änderungen des Installateurs sind live sichtbar. Wenn der Kunde ein Dokument bevorzugt — PDF jederzeit exportieren.

Wie viele Projektversionen kann ich haben?

Unbegrenzt. Jede Version gespeichert, du springst zu einer beliebigen zurück. Kunde kommt nach einem Jahr mit einer Änderung? Projekt öffnen, neue Version anlegen, der Installateur sieht genau, was neu ist.

Wie viel kostet das?

Im Frühzugang 49 PLN netto pro Platz und Monat. Der Preis ist eingefroren — er bleibt dir, solange dein Konto aktiv ist. Projekteinladungen sind unbegrenzt: Der Kunde sieht das Projekt über einen Link ohne Konto an, ein Mitarbeiter (Installateur, Elektriker, Hersteller) benötigt ein eigenes aktives Konto, um das Projekt zu bearbeiten.

Leg heute los

Plane wie ein Profi

Deine Abende gehören wieder dir. Der Kunde sieht ein vollständiges Projekt, keine losen Notizen. Das Team arbeitet in einem Projekt, jeder in seiner Rolle.

Für frühen Zugang bewerben