Smart Home als Teil
des Innenraumprojekts.
Ohne Systeme zu lernen.
Du planst Funktionen wie Möbel, im Grundriss. Der Kunde prüft das Projekt zuhause und hinterlässt Kommentare. Du teilst das Projekt mit dem Realisierungsteam und dem Hersteller — und ihr arbeitet gemeinsam daran, ohne Dateien hin und her zu mailen.

Smart Home ohne Innenarchitekt im Prozess — das übliche Muster
Was heute zwischen Innenarchitekt, Kunde und Smart-Home-Installateur typischerweise passiert.
- 01
„Geht Smart Home noch?"
Die Frage kommt ganz am Ende — das Interieur ist abgeschlossen, Farben gewählt, Beleuchtung eingezeichnet, Steckdosen schon in den Wänden. Smart Home steht ganz unten auf der Liste, irgendwie ins fertige Layout zu quetschen.
- 02
20% des Projektbudgets fließen am Vertrag vorbei
Der Kunde gibt für Smart Home aus wie für Materialien — im Schnitt ein Fünftel des gesamten Budgets. Diesen Topf vergibt er direkt an den Installateur, außerhalb deines Vertrags. Du rechnest keinen Cent ab — aber wenn der Installateur die Ästhetik ruiniert, bleibt der Imageschaden bei dir.
- 03
Der Installateur kommentiert vor dem Kunden
„Diese Leuchte würde ich versetzen", „diese Wand passt besser für den Fernseher" — der Installateur sagt das vor dem Kunden, als wären es Designkorrekturen. Der Kunde hört Unsicherheit. Deine Autorität verblasst im technischen Jargon, den du selbst nicht ganz verstehst.
- 04
Der Installateur entscheidet, wo der Schalter sitzt
Die Bedienstelle landet neben der Tür, der PIR-Sensor in der Deckenecke, der Verteiler an sichtbarer Wand. Deine Komposition stimmt nicht mehr — und du erfährst es nach dem Einbau.
- 05
Änderungen erst nach dem Einbau
Der Kunde sieht nach dem Einzug, was er bekommen hat. Jede kleine Anpassung heißt Kabel ziehen, Wände aufstemmen und neue Rechnungen — mit denen niemand gerechnet hat.
So sieht dein Prozess aus
Vom Innenraum-Grundriss bis zur Übergabe eines fertigen Projekts an den Installateur.
- 01Planung
Funktionen im Grundriss platzieren
Du öffnest den Grundriss und platzierst Elemente wie Möbel. Eine Leuchtstelle über dem Tisch, einen Präsenzsensor im Flur, eine Bedienstelle an der Tür. Du arbeitest mit abstrakten Funktionen — du musst weder KNX noch Loxone kennen.
- 02Regeln
Automatisierungen mit dem Kunden festlegen
Gemeinsam mit dem Kunden definierst du Szenen und Regeln: „Verlassen schaltet alles aus", „Rollläden bei Dämmerung", „Bewegungsmelder schaltet das Flurlicht nachts ein". Jede Regel steht im Projekt — der Kunde sieht genau, wofür er zahlt.
- 03Zusammenarbeit
Projekt mit dem Umsetzungsteam teilen
Du lädst den Installateur, den Elektriker, den Hersteller — in dieses eine Projekt ein. Sie öffnen es im Browser und sehen denselben Grundriss, dieselben Elemente und Automatisierungen wie du. Ihr arbeitet live zusammen, jede Änderung ist in Sekunden sichtbar. Du behältst die Kontrolle über den Raum, sie liefern die Technik — kein E-Mail-Pingpong mehr.
Der Kunde prüft das Projekt bei sich zuhause
Bevor irgendetwas beim Installateur landet, geht der Kunde das Projekt selbst durch — im Browser, ohne Registrierung.
Läuft durch den Grundriss wie durch die Wohnung
Öffnet den Link auf Handy oder Laptop, klickt durch die Räume, sieht, wo was sein wird.
Kommentiert direkt im Grundriss
Statt Korrekturen zu mailen, pinnt er einen Kommentar an die genaue Stelle: „hier lieber den Schalter tiefer", „Szene passt, lassen".
Du hakst ab, was erledigt ist
Du siehst die Liste der Kommentare, passt das Projekt an, markierst sie als gelöst. Die Kommunikation bleibt im Projekt, nicht in E-Mails.
Jede Version gespeichert
Hat der Kunde nach zwei Wochen umentschieden? Du springst per Klick zurück zu einer früheren Version. Der Umfang der Änderungen ist dokumentiert.
Änderungen in der Planung sind kostenlos. Änderungen nach der Installation kosten Wochen und Kabel in Wänden.

Ihr arbeitet gemeinsam an einem Projekt
Installateur, Elektriker, Installationsfirma, sogar ein Leuchtenhersteller — alle sehen das ganze Projekt, nicht eine isolierte Anfrage per Mail. Schluss mit „schick mir die aktuelle Datei".

Ein Grundriss für das ganze Team
Installateur, Elektriker und Installationsfirma sehen denselben Grundriss mit denselben Elementen. Du änderst etwas — alle sehen sofort die aktuelle Version.
Live-Funktions- und Szenenliste
Jede Automatisierung beschrieben: wann sie läuft, was sie tut, welche Geräte sie betrifft. Niemand arbeitet mit einer veralteten PDF.
Gemeinsame Materialliste
Der Installateur wählt die Hardware, der Elektriker sieht die einzuplanenden Lasten, du siehst den Umfang für den Kunden — alle aus derselben Liste.
Rollen und Berechtigungen
Du entscheidest, wer das Projekt bearbeiten kann und wer nur Leserechte hat. Externe — Installateur, Elektriker, Hersteller — sehen nur dieses eine Projekt, nicht den Rest deiner Projekte.
Der Architekt hält die Ästhetik, der Installateur fügt die Technik hinzu. Alle arbeiten am selben Grundriss.
Was dein Büro bekommt
Kein weiteres Tool zum Lernen. Eine Grundlage für Angebote und Kontrolle über das Projekt.
Kein CAD nötig
Du arbeitest im Browser und ziehst Elemente auf den Grundriss. Wie bei Möbelarrangements im Moodboard — nur mit Smart-Home-Elementen.
Gemeinsame Arbeitsumgebung
Der Installateur passt eine Kabeltrasse an? Du siehst es sofort. Der Elektriker pinnt eine Notiz an einen Stromkreis? Sie steht im Projekt. Keine 14 Dateiversionen, kein E-Mail-Pingpong.
Klarer Umfang für den Kunden
Der Kunde sieht, was Smart Home enthält — jedes Element, jede Szene. Der Umfang ist ausgelegt, das Angebot bleibt konkret.
Kunde kommt nach einem Jahr zurück, du öffnest das Projekt
Der Kunde kommt nach einem Jahr mit einer neuen Idee? Projekt öffnen, neue Version anlegen. Die Historie des Umfangs ist immer zur Hand.

Häufigste Fragen von Innenarchitekten
Muss ich KNX, Loxone oder Grenton kennen?
Nein. Du planst Funktionen: Präsenzsensor im Flur, Bedienstelle an der Tür, Szene „Verlassen". Die Wahl des Systems und der Hardware ist die Phase des Installateurs — du lieferst die Grundlage, mit der er arbeitet.
Brauche ich CAD?
Nein. Du lädst den Grundriss als JPG oder PNG hoch (z. B. aus deinem Innenraumprojekt) und arbeitest direkt darauf. Elemente ziehst du mit der Maus — wie Möbel in einem Moodboard.
Wie kalkuliere ich Smart Home, wenn ich die Preise nicht kenne?
Du musst nicht. Du entwirfst die Funktionen — „10 schaltbare Leuchtstellen, 3 Präsenzsensoren, 4 Szenen". Der Installateur wählt die Hardware und kalkuliert anhand deines Projekts. Der Kunde sieht Umfang, keine Schätzung.
Braucht der Kunde ein Konto, um das Projekt zu sehen?
Nein. Du verschickst einen Link — der Kunde öffnet ihn im Browser, geht durch den Grundriss, hinterlässt Kommentare. Du kannst den Link mit Passwort schützen oder offenlassen.
Wie bekommt das Umsetzungsteam das Projekt von mir?
Du lädst den Installateur, den Elektriker, die Installationsfirma — sogar einen Leuchtenhersteller — per E-Mail in dieses eine Projekt ein. Jeder bekommt ein eigenes Konto mit Zugang nur hier, nicht zum Rest deiner Projekte. Sie arbeiten im selben Tool wie du, jede Änderung ist live sichtbar. Der Hersteller sieht die Kundenbedürfnisse im Kontext des gesamten Bauprojekts, nicht einer isolierten Anfrage. Kein „schick mir die aktuelle Datei" — alle sind an einem Ort.
Und wenn der Kunde nach dem Einbau etwas ändern will?
Du hast die volle Projekthistorie, jede Version, jede Automatisierung. Projekt öffnen, Änderung vornehmen, versionieren. Der Installateur sieht genau, was neu ist.
Wie viel kostet das?
Im Frühzugang 59 PLN netto pro Platz und Monat. Projekteinladungen sind unbegrenzt: Der Kunde sieht das Projekt über einen Link ohne Konto an, ein Mitarbeiter (Installateur, Elektriker, Hersteller) benötigt ein eigenes aktives Konto, um das Projekt zu bearbeiten.
Sei unter den ersten Nutzern
Du hinterlässt deine E-Mail und ein paar Worte über dich. Ich melde mich persönlich, wenn die App startklar ist. Der Preis von 59 PLN bleibt während deiner gesamten Zeit als Kunde gleich, auch wenn ich den Tarif für neue Kunden später anhebe. Das Early-Access-Fenster schließt am 30. Juni 2026.